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Abschlusstabelle Gruppe A
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| Team |
Spiele |
Punkte |
Tore |
| München |
3 |
6 : 0 |
25 : 1 |
| Augsburg |
3 |
4 : 2 |
26 : 8 |
| Mannheim |
3 |
2 : 4 |
7 : 22 |
| Regensburg |
3 |
0 : 6 |
4 : 31 |
| Ulm |
München II |
5 : 5 |
| Berlin |
Rapperswil |
6 : 2 |
| Rapperswil |
München II |
4 : 1 |
| Ulm |
Berlin |
0 : 14 |
| Berlin |
München II |
12 : 0 |
| Rapperswil |
Ulm |
9 : 0 |
| Team |
Spiele |
Punkte |
Tore |
| Berlin |
3 |
6 : 0 |
32 : 0 |
| Rapperswil |
3 |
4 : 2 |
15 : 7 |
| München II |
3 |
1 : 5 |
6 : 22 |
| Ulm |
3 |
1 : 5 |
5 : 28 |
Beim gemeinsamen Abendessen aller Mannschaften musste Regensburg seine Mannschaft zurückziehen. Verletzungspech sowie kurzfristige Termine ließen das Team auf sechs Mann zusammenschrumpfen und ein Weiterspielen unmöglich werden. Dies hatte zur Folge, dass die Platzierungsspiele um den 5. und 7. Platz entfielen und der geplante Modus durch ein zusätzliches "Bonusspiel" einer Dreier-Platzierungsrunde (Jeder gegen Jeden) wich.
| Aus dieser Runde ging Mannheim als verdienter Sieger hervor. Sie bezwangen Ulm (6:2) und München II (8:1). Das Torverhältnis sollte den 6. Platz entscheiden, denn die zweite Begegnung von Ulm und München II endete ebenfalls mit einem Unentschieden (3:3). Damit hatte sich Ulm noch vor der zweiten Münchner Hochschulauswahl auf den 6. Platz geschoben. |
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Besonders zu erwähnen gilt, dass die zweite Münchner Mannschaft nicht nur auf dem Eis taktisch wie spielerisch alles gab, sondern darüber hinaus das Organisationsteam über beide Tage hinweg vorbildlich unterstützte.
| Team |
Spiele |
Punkte |
Tore |
| Mannheim |
2 |
4 : 0 |
14 : 3 |
| Ulm |
2 |
1 : 3 |
5 : 9 |
| München II |
2 |
1: 3 |
4 : 11 |
| Regensburg |
0 |
0 : 0 |
0 : 0 |
Im ersten der beiden Halbfinalspiele traf Rapperswil auf
den Gastgeber aus München. Nach dem Vorrundenspieltag
zu urteilen, eine klare Sache für München I. Der
Favorit setzte erwartungsgemäß die ersten Akzente
und ging in der zweiten Minute in Führung. Wer aber
anschließend auf einen leichten Sieg setzte, sah sich
getäuscht. Rapperswil rief erstmalig seine ganze Leistung
ab und glich postwendend durch ein direkt verwandeltes Bully
aus. Die Schweizer stemmten sich mit aller Kraft gegen die
Münchner Angriffe. Jenni Joscha stellte mit seinem
zweiten Treffer in der Partie den Spielverlauf auf den Kopf
und brachte so seine Mannen mit 2:1 in Front.
Leicht geschockt und nicht in Bestbesetzung spielend, brauchte
die Mannschaft von Spielertrainer Michael Bauer bis Ende
des zweiten Drittels um das Spiel auszugleichen. Daniel
Menge besorgte nicht nur den Ausgleich, sondern sorgte Anfang
des Schlussdrittels auch für die Führung. Mit
zwei weiteren schnellen Treffern durch Dominik Socher, der
an allen fünf Toren beteiligt war, wurde das Spiel
zu Gunsten der Münchner Hochschulauswahl entschieden.
Nord-Süd-Vergleich war das Schlagwort für die zweite Halbfinalpartie. Die Auswahlmannschaft aus Berlin, der Sieger der Gruppe B, musste sich dem Vorjahressieger Augsburg stellen. Die zum Vortag verstärkten Augsburger wollten keine Zweifel aufkommen lassen und wie im Vorjahr das Finale gegen München bestreiten. Sie gingen in der 8. Spielminute in Führung, Berlin konterte allerdings sofort und glich die Partie aus.
Im Laufe des Spieles nahm die Härte erheblich zu, was sich in zwei Verletzungen auf Augsburger Seite widerspiegelte. Im strafzeitenreichstem Spiel des Turniers (Berlin: 4+5+SPD Min. und Augsburg: 12 Min.) versuchten die "Nordlichter" des Turniers den Titelverteidigern mit knallharten Checks den Schneid abzukaufen. Die sehr körperbetonte Spielweise zahlte sich in der 14. Minute mit dem 2:1 aus. Augsburg hielt dagegen und ließ sich nicht lange bitten, sie egalisierten den Spielstand noch in der gleichen Spielminute.
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Im Schlussabschnitt rollten dann die Angriffe von einer Seite auf die andere und in der 35. Minute (die jeweiligen Spielzeiten betrugen 3x 15min) mit Erfolg für Augsburg. Toni Frisacher schoss mit seinem zweiten Tor die Augsburger ins Finale, denn es gelang trotz zahlreicher Chancen und mit Hilfe eines 6. Feldspieler den Berlinern nicht mehr das Blatt zu wenden. |
Das "Kleine Finale" zwischen Berlin und Rapperswil fand bereits als Gruppenbegegnung statt, die Berlin deutlich mit 6:1 gewann. Die Neuauflage war stärker umkämpft und bis zu den Schlussminuten offen. Allerdings mussten beide Teams den kurz zuvor gespielten Halbfinalen Tribut zollen. Weichende Kräfte hatten eine mangelnde Chancenauswertung zur Folge, welche aber die hervorragenden Torhüterleistungen nicht schmälern soll. So fiel der Führungstreffer der Hauptstädter erst in der 14. Minute und der zweite Abschnitt blieb torlos.
Im Schlussdrittel entwickelte sich, wie so oft in diesem Turnier, ein offener Schlagabtausch mit zahlreichen Chancen auf beiden Seiten. Es dauerte bis 61 Sekunden vor Schluss ehe die Eidgenossen eines der wenigen Powerplays in Zählbares ummünzen konnten. Damit sah alles nach Penaltyschießen aus und die Berliner waren wahrscheinlich mit dem Kopf schon dabei, denn anders konnte der unmittelbar folgende Siegtreffer (nur 31 Sekunden später) der Schweizer nicht erklärt werden. Eine gelungene Revanche und damit der dritte Platz für Rapperswil.
Das Finale des 3. Internationalen Eishockey-Hochschulturniers war die heiß ersehnte Neuauflage des Vorjahrs: München I gegen Augsburg.
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Die in absoluter Bestbesetzung auflaufenden Gastgeber dominierten das Spiel von der ersten Minute an und der Paradeblock mit Dominik Socher, Michael Machek und Daniel Menge stellte schon mit seinen ersten zwei Einsätzen die Weichen auf Sieg. Es stand nach gerade mal 5:40min bereits 3:0 und niemand hatte wirklich Zweifel, dass diese Münchner Auswahl heuer nicht zu schlagen ist. In kontinuierlichen Abständen fielen die Treffer für München und zum Schluss stand mit 7:1 ein ähnlich deutlicher Sieg wie im Gruppenspiel zu Buche. |
Eine geschlossene Mannschaftsleistung sowie ein Minimum an individuellen Fehlern führten zum verdienten und heiß ersehnten Turniersieg. Damit endete eine lange Negativserie für das Münchner Team, das bei den letzten fünf Hochschulturnieren immer im Finale unterlag.
Auch dieses Jahr war das "schwächere Eishockeygeschlecht" wieder gut vertreten. In fünf Mannschaften gingen Mädels auf Punktejagd bzw. versuchten dies zu verhindern. Für Mannheim durfte Marion Bischoff (MadDogs Mannheim, vorher: Viernheimer ESC - Aufsteiger in die Damen-Bundesliga) auf das gegnerische Tor stürmen und wurde mit ihren Mitstreitern bekanntlich mit dem 5. Platz belohnt.
Bei Ulm stürmte oder verteidigte Lena Sanmann (DEC Tigers - Königsbrunn) die Ehre der Frauen und kam auf einen tollen 6. Platz.
Die meisten Mädels setzte München II ein und schickte mit Heike Metzner und Steffi Wiesmann (beide DEC Tiger-Königsbrunn) ein reines Damen-Verteidigungspaar auf das Eis. Mit Viktoria Bartsch hütete sogar eine Dame das Tor von München II. Sie stellte sich furchtlos den Schüssen der gegnerischen Angreifer in den Weg und zeichnete sich durch zahlreiche Paraden aus.
Für Berlin ging Nina Kamenik (Top-Torjägerin vom deutschen Vize-Meister OSC Berlin) auf Punktejagd (2 Tore, 2 Vorlagen).
Am erfolgreichsten schnitt Valesca Siebert (DEC Tigers-Königsbrunn; 1 Tor, 2 Vorlagen) ab. Sie konnte mit Ihren Jungs den Titel feiern.
Zum Schluss bedanken wir uns bei allen Teilnehmern für das wunderschöne Turnier und wünschen den verletzten Spielern beste Genesung.
Ganz besonderer Dank gilt:
Förderverein der ZHS;
Technische Universität München;
Herrn Manfred Utz, Leiter Zentraler Hochschulsport München;
Herrn Gerd Keglmaier, Leiter der Wintersportsektion;
den Sponsoren:
T-Blade, M&L Rollsport (Herr Markus Haschka), Sport
Corner (Roman Pöschl);
den zahlreichen Helfern;
Herrn Markus Lutz;
dem Organisationsteam:
Gerhard Maier, Turnierleitung
Michael Bauer, sportlicher Leiter 1. Mannschaft
Patrick Oberdörfer, sportlicher Leiter 2. Mannschaft
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Am Montag, 1. März 04, war es endlich soweit: die mittlerweile 3. Ausgabe des internationalen Hochschul-Eishockeyturniers der TU München stand vor der Tür. Dieses Mal blieb das Turnier nicht nur dem Namen nach international, denn neben zahlreichen einzelnen Spielern aus Finnland, der Slowakei, Norwegen - halt nein, Schweden wars - befand sich auch die Uni Rapperswil mit einer Mannschaft unter den Teilnehmern. |
Wie langweilig und vorhersehbar wäre so ein Turnier doch ohne die eine oder andere Überraschung, die den Organisatoren Gelegenheit gibt, ihr Improvisationstalent vorzuführen oder zumindest Nerven zu bewahren! Pünktlich waren die beiden Mannschaften des Eröffnungsspiels zum planmässigen Anfangsbully um 7Uhr früh anwesend, doch leider fanden sie die Eishalle in Germering verschlossen vor. Nachdem dieses Problem beseitigt worden war, verlief der restliche Tag in geordneten Bahnen und geradezu langweilig. Alle Mannschaften waren pünktlich zu den vorgesehenen Terminen auf dem Eis und ermöglichten so einen reibungslosen Ablauf. Wenn die eine Mannschaft nicht gewann, siegte eben die andere; zur Not einigte man sich auf ein Unentschieden (siehe Ergebnisse). Etwas Abwechslung vom monotonen Turnierablauf brachte der zweite Tag. Wegen Spielermangel zug die Uni Regensburg die Teilnahme zurück und trat nicht mehr an. Der Turnierleitung wurde so die Gelegenheit zu etwas Turniermodus-Akrobatik eröffnet. Für die beiden Gruppenersten und -zweiten änderte sich mit Halbfinals, Finale und Spiel um dem dritten Platz nichts. Die drei verbliebenen hinteren Mannschaften spielten die Plätze in einer Dreier-Runde aus und durften damit ein Spiel mehr als geplant bestreiten.
| Es war insgesamt jedenfalls ein sehr gelungenes Turnier! Vielen Dank an die Organisatoren, die sich die viele Arbeit gemacht haben, an die Schiedsrichter, die von 7Uhr morgens bis 6Uhr abends fast im Dauereinsatz auf dem Eis waren, an die vielen Helfer und natürlich die teilnehmenden Mannschaften, die beim nächsten Turnier hoffentlich wieder mit dabei sind! |
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| Platz |
Team |
Tore |
Gegentore |
| 1 |
München |
30 |
3 |
| 2 |
Augsburg |
29 |
10 |
| 3 |
Rapperswil |
17 |
8 |
| 4 |
Berlin |
34 |
5 |
| 5 |
Mannheim |
15 |
23 |
| 6 |
Ulm |
10 |
28 |
| 7 |
München II |
7 |
29 |
| 8 |
Regensburg |
4 |
36 |
Augsburg, Mannheim, München, Regensburg
Berlin, Rapperswil, Ulm, München II
| Gruppe |
Heim |
Gast |
Ergebnis |
| A |
München |
Mannheim |
10 - 0 |
| A |
Augsburg |
Regensburg |
16 - 1 |
| B |
München II |
Ulm |
5 - 5 |
| B |
Berlin |
Rapperswil |
6 - 2 |
| A |
Mannheim |
Regensburg |
6 - 3 |
| A |
Augsburg |
München |
1 - 6 |
| B |
Rapperswil |
München II |
4 - 1 |
| B |
Ulm |
Berlin |
0 - 14 |
| A |
Regensburg |
München |
0 - 9 |
| A |
Mannheim |
Augsburg |
1 - 9 |
Nach dem Ausscheiden von Regensburg am Dienstag wurde der Modus geändert und die hinteren Plätze in einer Extra-Runde mit drei Mannschaften ausgespielt
| Gruppe |
Heim |
Gast |
Ergebnis |
| B |
Berlin |
München II |
12 - 0 |
| B |
Rapperswil |
Ulm |
9 - 0 |
| Finalspiel |
Heim |
Gast |
Ergebnis |
| Platzierung |
München II |
Mannheim |
1 - 8 |
| Platzierung |
Ulm |
München II |
3 - 3 |
| Platzierung |
Mannheim |
Ulm |
6 - 2 |
| Halbfinale 1 |
München |
Rapperswil |
5 - 2 |
| Halbfinale 2 |
Berlin |
Augsburg |
2 - 3 |
| Semifinale |
Rapperswil |
Berlin |
2 - 1 |
| Finale |
München |
Augsburg |
7 - 1 |
| Mannschaft |
Tore |
| Berlin |
49 |
| Augsburg |
44 |
| Rapperswil |
38 |
| Regensburg |
37 |
| Mannheim |
30 |
| München II |
29 |
| Ulm |
26 |
| München |
n. a. |
10 Spieler + Torwart, 10min Warmschiessen, je 5 Zielversuche oben/unten.
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